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BERGISCHER WEG - ETAPPE 6

Kategorie:
Wandern

Wir sind nicht aufzuhalten! Wir haben nun auch schon die sechste Etappe des Bergischen Weges hinter uns gebracht. Etwas abweichend von der vorgeschlagenen Route waren wir mit knapp 23 km durch das wunderbare Bergische Land unterwegs!

Unsere Route: Sträßchen bis nach Bensberg.


Der frühe Vogel...

In aller Herrgottsfrühe sind wir aufgebrochen. Warum? Eigentlich wollten wir nur vermeiden, dass wir wieder bis in die Dunkelheit laufen. Aber schon am Startpunkt stand für uns fest, dass wir auch die Etappe 7 möglichst früh beginnen. Diese Morgestille, die Aussicht, der Sonnenaufgang, ... das alles macht schon irgendwie sehr glücklich.

Noch ein Vorteil: Wir haben die ersten zwei Stunden des Weges nicht eine Menschenseele getroffen.

Wir haben die Etappe 5 etwas abkürzen müssen, da wir in die Dunkelheit geraten sind. Daher sind wir in den Bergischen Weg oben in Sträßchen am Schmuck Kastl eingestiegen. Hier kann man gut parken und da die Etappe 6 zu den kürzeren Etappen gehört, kann man diese trotzdem gut schaffen.


Alte Bekannte

Wir sind ja schon viele Wanderwege um Odenthal abgelaufen, daher stießen wir auch auf dieser Etappe auf einige alte Bekannte. Wir haben z.B. die Mühlenroute und die Denkmalroute gekreuzt.

Unten in Altenberg sind wir erst einmal im Wißkirchen für einen Frühstückskaffee eingekehrt. Nachdem wir auf der letzten Etappe den ersten Blick auf den Kölner Dom erhaschen konnten, durften wir nun den Altenberger Dom aus nähster Nähe bewundern.

Immer wieder schön und herrschaftlich. Da kann man sich nicht satt dran sehen.


Routenbeschaffenheit

Die Etappe 6 des Bergischen Weges ist nicht mehr so anstrengend wie die Etappe 5 und 4, die vor allem durch anspruchsvolle Steigungen und schmalste Wege gekennzeichnet sind. 

Auch Etappe 6 ist sehr abwechslungsreich und es gibt viel zu entdecken. Wir kommen durch Wald und natürlich auch an Flüssen und Bächen vorbei. Es müssen kaum Straßen passiert werden und die Natur ist vor allem im Herbst umwerfend!

Auch Städte sehen wir nur von Ferne.

Herkenrath lassen wir nach einem Blick auf die Kirche links liegen und kommen bald in Rommerscheid an eine Bank, an der ein Briefkasten hängt. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber nehmt Euch die Zeit, ihn genau zu erkunden.

Unten in Herrenstrunden angekommen kann man noch einmal ein kleines Päuschen einlegen. Hier kann man entweder in der wunderschönen Malteser Komturei oder aber in der Quelle zur Strunde absteigen. 

Wenn man im Sommer längere Tage hat, um die Strecke zu begehen, sollte man hier doch die Gelegenheit nutzen, die Strundequelle und vielleicht sogar die Zwergenhöhle zu besichtigen!

Die Ankunft im Milchborntal war dann doch wieder so spät, dass es bereits dunkel wurde. Wir haben hier noch ein Wanderbier im Kaisersch Baach getrunken und den Tag glücklich und kaputt beendet. Hier kann man übrigens auch sehr gut essen.

Wir freuen uns auf die nächste Etappe vom Milchbortal bis nach Hoffnungsthal. 

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