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Stadtgeflüster

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DIE MÄRZHIGHLIGHTS VOM KATHOLISCHEN BILDUNGSWERK

Kategorie:
Begegnung und Gespräch, Kino, Kirche, Preistipp!, Veranstaltungs-Tipp

Bechener Glaubenswoche, die Ausstellung "Ein durchkreuztes Leben" und der Vortrag "Vor 100 Jahren"... Das sind ohne Frage die Highlights aus dem aktuellen Programm des Katholischen Bildungswerkes des Rheinisch Bergischen Kreises. 


Auf diese Veranstaltungen freut sich das Team des Katholischen Bildungswerkes des Rheinisch Bergischen Kreises zur recht ganz besonders. Und alle drei Veranstaltungen finden im März statt. Nehmen Sie sich also diesen Monat am besten nichts anderes vor...


Bechener Glaubenswoche mit dem Thema "Du sollst Dir kein Bildnis machen"

Die Bechener Glaubenswoche kommt direkt mit drei Events daher, die diesen Satz von unterschiedlichen Seiten beleuchten und diskutieren.


Eingeläutet wird die Glaubenswoche mit dem Vortrag von Dr. Gotthard Fuchs: "Die Einmaligkeit (je-)des Menschen und sein Gottesbild in christlicher Weltsicht".

Das Gesamtthema der Bechener Glaubenswoche – »Du sollst Dir kein Bildnis machen« – wird an diesem Abend grundlegend behandelt und auf das konkrete Leben heute bezogen. Was hat es für Konsequenzen, aufgrund des christlichen Schöpfungsglaubens von der Einmaligkeit jedes Menschen auszugehen? Wie oft vergleichen wir uns z.B. mit anderen? Max Frisch schrieb in seinen Tagebüchern von der Gefahr, sich allzu schnell ein bestimmtes Bild von anderen Menschen zu machen. Dies gilt sicher auch für ein vorschnelles Gottesbild. Dr. Gotthard Fuchs ist Priester, Buchautor und Fachmann für Theologie der Spiritualität und Mystik. Viele kennen ihn aus zahlreichen Vorträgen und Artikeln, z.B. in der Zeitschrift »Christ in der Gegenwart« oder aus seiner Zeit als Direktor der Katholischen Akademie Rabanus Maurus in Wiesbaden. Seine Zuhörer/-innen dürfen von ihm viele Anregungen und Hilfen für die Gestaltung eines christlichen Lebens in der heutigen Zeit erwarten.

INFOS
Mo 09.03.2020, 19.30–21.45 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Pfarrsaal Bechen
Odenthaler Str. 3
51515 Kürten (Bechen)

Gott ist kein Fast Food

Ein weiterer Programmpunkt der Bechener Glaubenswoche ist diese Veranstaltung: Geistliche Impulse, gemeinsam essen und sich austauschen. 
 

INFOS
Mi 11.03.2020, 19.30–21.45 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Pfarrsaal Bechen
Odenthaler Str. 3
51515 Kürten (Bechen)

Bechener Glaubenswoche Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott (William P. Young)

Filmvorführung und Filmgespräch mit der Theologin Eva Maria Scharr - Scharr
Theologin, Leiterin einer Katholischen Beratungsstelle.



Während eines Campingausflugs mit der ganzen Familie verschwindet die
kleine Missy spurlos. Ihr verzweifelter Vater Mack hinterfragt daraufhin
alles, woran er bisher glaubte und versinkt in Trauer und Schuldgefühlen.
Ein mysteriöser Brief führt ihn Jahre nach dem Unglück zurück an den Ort
des Geschehens, eine Hütte mitten im Wald. Dort trifft er drei Fremde,
die ihn mit auf eine Reise nehmen, die sein Leben für immer verändert.
»Die Hütte – ein Wochenende mit Gott« (USA 2017, 132 Minuten)
Regie: Stuart Hazeldine
Basierend auf dem Roman von William P. Young

Die Diplom-Theologin Eva-Maria Scharr leitete bereits mehrere Seminare und Gesprächskreise zu dem Buch von William Paul Young, auf dem der Film
basiert. Sie moderiert an diesem Abend das Filmgespräch und steht für Fragen zur Buchgeschichte sowie zur persönlichen Deutung des Filmgeschehens zur Verfügung.
Diese drei Veranstaltungen (S. 10 und 11) stehen im Rahmen der 21. Bechener Glaubenswoche (7.-14. März 2020) zum Thema:
»Du sollst Dir kein Bildnis machen!«.

INFOS
Do 12.03.2020, 19.30–22.00 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Pfarrsaal Bechen
Odenthaler Str. 3
51515 Kürten (Bechen)

 


Ausstellung Durchkreuztes Leben – Ein Kreuzweg von Manfred Hartmann
in der Kulturkirche Herrenstrunden

Manfred Hartmann, Theologe und Künstler, Kerstin Meyer-Bialk, M.A. Kunsthistorikerin

Der Bilderzyklus »Durchkreuztes Leben« von Manfred Hartmann aus dem Jahr 2013 ist im Spannungsfeld zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion angesiedelt. Der moderne Kreuzweg umfasst acht großformatige Werke – sieben Kreuzwegstationen und ein »Osterbild«, das durch leuchtendes Goldgelb gekennzeichnet ist. Ansonsten bestimmen die Nichtfarben Schwarz und Weiß die Farbigkeit der Werke, ergänzt
durch ein tiefes Rot.


Bild: Manfred Hartmann

Der Künstler und Theologe Manfred Hartmann war in seinem Berufsleben als Pastoralreferent im Erzbistum Köln tätig, zuletzt in der Kirchengemeinde St. Laurentius, Bergisch Gladbach. In dieser Stadt lebt und arbeitet er heute als freischaffender Künstler.

INFOS
Eröffnung: So 08.03.2020, 17.00–19.15 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Kirche St. Johannes der Täufer
Herrenstrunden 32
51465 Bergisch Gladbach

Führung mit dem Künstler durch die Ausstellung: Durchkreuztes Leben – Ein Kreuzweg

Manfred Hartmann, Theologe und Künstler

INFOS
Di 24.03.2020, 18.00–20.15 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Kirche St. Johannes der Täufer
Herrenstrunden 32
51465 Bergisch Gladbach

Numi, Numi – Eine musikalische Reise durch das Judentum – mit Liedern aus dem alten und neuen Israel

Zugleich Finissage der Ausstellung Durchkreuztes Leben
Esther Lorenz: Gesang, Moderation
Peter Kuhz: Gitarre

INFOS
So 19.04.2020, 17.00–19.15 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Kirche St. Johannes der Täufer
Herrenstrunden 32
51465 Bergisch Gladbach


Vor 100 Jahren – Die Katholiken in der Weimarer Republik und die Lehren für heute
Prof. Dr. Gisela Muschiol: Kirchengeschichtlerin, Universität Bonn

Zu den Überraschungen der Weimarer Republik gehörte, dass der Katholizismus scheinbar mühelos aus seinem bis 1918 praktizierten kulturellen Exil zurückkehrte. Bei deutschen Intellektuellen erwachte ein früher unbekanntes Interesse an katholischer Überlieferung.

Nichtkatholische Zeitschriften behandelten katholische Gegenstände, nichtkatholische Verlage interessierten sich für Übersetzungen von Hymnen und Kirchenvätern.
Bedeutende Gelehrte und Schriftsteller wie Max Scheler (1874–1928), Gertrud von le Fort (1876–1971), Theodor Haecker (1879–1945) konvertierten zur katholischen Kirche, die in Deutschland und Frankreich eine innere Neubelebung erfuhr.
Der anscheinend irrationale Katholizismus erschien mit einem Male interessant. Max Scheler sprach selbstbewusst über Deutschlands Sendung und den katholischen Gedanken.

Die Bonner Professorin für Neuere Kirchengeschichte Gisela Muschiol blickt zurück auf die Zeit vor 100 Jahren und stellt dabei einige überraschende Erkenntnisse vor, die auch für Gesellschaft und Kirche heute hilfreiche Anstöße geben können.

INFOS
Di 10.03.2020, 19.30–21.45 Uhr
Kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Ort: Pfarrsaal St. Pankratius
Dorfstraße 4
51519 Odenthal

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