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FAMILIENSONNTAG: "VERY BRITISH. EIN DEUTSCHER BLICK" - Eintritt frei!

Kategorie:
Spiel und Spaß, Veranstaltungs-Tipp

Kofferanhänger, Paddington-Hüte und königliche Kopfbedeckungen basteln, Lesung für Kinder ab 3 Jahren, Tee-Workshops... Eintritt frei! 

 

Am Sonntag, den 9. Februar 2020 findet im Haus der Geschichte in Bonn ein Familiensonntag zum Thema "Very British. Ein deutscher Blick" statt. 

 

Foto Copyright: Hero Thuenker

 

Programm


10.30 und 16.30 Uhr:
Familienbegleitungen durch die Wechselausstellung „Very British“

11.00 bis 17.00 Uhr:
Langer Bastelsonntag im Atelier  
Bastelt mit uns Kofferanhänger, Paddington-Hüte und königliche Kopfbedeckungen.

12.30 und 13.30 Uhr:
„Von Bären und Hasen“ in der Lounge
Der Schauspieler Hanno Friedrich liest aus englischen Kinderbuchklassikern wie „Paddington Bär“ und „Matilda“. Die Lesungen werden in deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Für Kinder ab 3 Jahren

13.00 und 14.00 Uhr:
„Tee-Workshop“ im Großen Konferenzraum
In lockerer Atmosphäre lernen Sie verschiedene Tee-Sorten und ihre individuelle Zubereitungsweise kennen. Kostprobe inklusive.

15.00 Uhr:
„Sehnsucht nach Cornwall“ in der Lounge
Lernen Sie den Kopf hinter den Rosamunde Pilcher-Filmen kennen: Die Drehbuchautorin Christiane Sadlo gewährt einen Blick hinter die Kulissen eines der erfolgreichsten Sonntagabend-Formate im deutschen Fernsehen. Anschließend kommen die Besucher in den Genuss einer exklusiven Tea-Time.

Die Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick" ist noch bis zum 3. März 2020 in Bonn zu sehen.

Laut Internetseite des Haus der Geschichte Bonns dreht sich hier alles um die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. 

Denn ob es die Beatles, Mr. Bean, Harry Potter oder das Königshaus sind, die britische Inselnation und ihre Kultur hat die Deutschen schon immer begeistert. Millionen von deutschen Fernsehzuschauern verfolgen, wenn sich britische Royals das Ja-Wort geben und schauen jedes Jahr zu Silvester wieder bei „Dinner for one“ einem angetrunkenen Butler beim Sprung über das Tigerfell zu. Ein Brauch, der in Großbritannien übrigens weitgehend unbekannt ist.

In acht unterschiedlich gestalteten Räumen greift die Ausstellung verschiedene Aspekte der deutsch-britischen Beziehung auf. Den Auftakt macht das deutsche Entsetzen über die Brexit-Abstimmung, die Jacques Tilly mit einem Rosenmontagszugwagen ausdrückt. Ein Rückblick in die Zeitgeschichte zu Adenauer und Churchill zeigt jedoch, wie gespalten das Verhältnis der Briten zum Festland und auch zur Bundesrepublik schon seit 1945 ist.

Für die Deutschen wird Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg dagegen von einer Besatzungsmacht schnell zum Verbündeten und zum kulturellen Leitbild. Der triumphale erste Besuch der Queen 1965 begründet die Liebe der Deutschen zur britischen Monarchie, die bis heute anhält. Beide Nationen verbindet auch die Liebe zum Fußball und spätestens seit dem Wembley-Finale eine besondere Rivalität. In den 1960er Jahren beginnt das „Beatfieber“ in Deutschland und bringt britische Musik über den Kanal. Das ist in der Ausstellung auch hörbar. Besucherinnen und Besucher können britische Hits der letzten 50 Jahre auflegen und ihre Lieblingssongs in die Besuchercharts wählen. Auch britische Filme und Literatur haben heute noch Kultstatus in Deutschland, wie die Bücher über den Zauberlehrling Harry Potter oder die James Bond Filme.

Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film und auch dem erwähnten Tigerfell nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben. (Quelle: Haus der Geschichte Bonn)

 

Klingt doch total spannend und unterhaltsam, oder nicht?

 

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile
Willy-Brandt-Alee 14
53113 Bonn

 

Quelle: www.hdg.de  

 

 

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