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Frauen und Bewerbung

Kategorie:
SuneJo, Wissen, Vorträge, Infoveranstaltungen

 „Und wie sieht es bei Ihnen mit der Familienplanung aus?“



Bewerbungsverfahren von Männern und Frauen laufen im 21. Jahrhundert immer noch nicht gleichwertig ab. Einerseits werden Frauen viel mehr persönliche Fragen gestellt, andererseits stellen sich zahlreiche Frauen selbst zurückhaltender dar als männliche Bewerber. Hier lesen Sie Tipps für das Vorstellungsgespräch und einen erfolgreichen Start in den neuen Job.


  1. Selbstbewusstes Auftreten zahlt sich aus

Viele Frauen müssen heraus aus ihrer Komfortzone, wenn es darum geht, im Vorstellungsgespräch Forderungen und Wünsche klar und deutlich zu formulieren. Gerade nach einer beruflichen Pause, zum Beispiel für die Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen, fällt es doppelt schwer, die berufliche Laufbahn gekonnt zu präsentieren. Das Wort „bewerben“ beinhaltet jedoch nicht umsonst „werben“: Es wird von Ihnen erwartet, für sich selbst als Arbeitnehmerin Werbung zu machen.
Es kostet sicher Überwindung, aber es lohnt sich! Denn: Understatement ist fehl am Platz – Erfolge, Motivation und Persönlichkeit zählen. Und vielleicht springt der eine oder andere Euro mehr für Sie heraus.


  1. Gut vorbereitet und so entspannt wie möglich zum Gespräch

Bereiten Sie sich nicht nur fachlich vor, indem Sie sich intensiv mit der Firma beschäftigen und Fragen an den*die Gesprächspartner*in formulieren, sondern bereiten Sie sich auch mental auf die Situation vor. Machen Sie sich Ihre beruflichen Ziele klar, aber auch, wo Ihre persönlichen Grenzen sind: Was haben Sie aus vergangenen Jobs für sich gelernt, das Sie sich für die neue Tätigkeit nicht wünschen? Dies im Vorfeld zu klären, spart beiden Parteien letztendlich viel Zeit und Nerven.
Ein Vorstellungsgespräch ist immer eine angespannte Situation, gerade wenn es um den absoluten Traumjob geht. Konzentrieren Sie sich vorher aktiv auf Ihre Vorzüge, die Sie in das Unternehmen einbringen möchten. Das lässt Zweifel und Bedenken kleiner werden. Und versuchen Sie das Gespräch als Chance zu sehen: Ein „Ja“ können Sie bekommen, ein „Nein“ haben Sie schon, wenn Sie es nicht versuchen. Sollten Sie den Job nicht bekommen, dann war es eine gute Übung für das nächste Vorstellungsgespräch.


  1. Auf Fragen nach der Familienplanung müssen Sie wirklich nicht antworten

Rechtlich gesehen sind Sie nicht gezwungen, auf Fragen zu einem möglichen Kinderwunsch oder Ihrem Beziehungsstatus zu antworten. Sogar eine bestehende Schwangerschaft können Sie verschweigen oder verneinen. Sie haben in diesem Fall ein Recht zur Lüge, da Sie bei wahrheitsgemäßer Antwort diskriminiert werden könnten.
Alle Fragen zu beruflichen Erfahrungen oder Fähigkeiten sowie zum Wettbewerbsverbot in vorherigen Beschäftigungsverhältnissen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden.
Quelle und mehr Infos dazu: HIER->Klicken!

 


Fazit: Seien Sie selbstbewusst! Sprich: Seien Sie sich Ihren Stärken und Schwächen bewusst. Konzentrieren Sie sich im Vorfeld aktiv auf Ihre Ziele für die Zukunft und bisherigen beruflichen Erfolge und sprechen Sie im Vorstellungsgespräch darüber. Spielen Sie in Ihrer Vorbereitung Fragen durch, die Sie aus der Ruhe bringen könnten und überlegen Sie sich gute Antworten.
 

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Bewerben!

Laura Büchler vom Online-Jobportal SuneJo

 

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